Willkommen

Stephan Bentz

Geschäftsführer der Diakonie Kronberg & Steinbach

VORWORT

Tiefe Verbundenheit

Diakonie Kronberg im Taunus

Gelebte Nächstenliebe

Diakonie Kronberg im Taunus

Für andere Menschen da sein

Diakonie Kronberg im Taunus

und was wir tun

Wer wir sind...

Die Ökumenische Diakoniestation Kronberg
+ Steinbach ist Teil der diakonischen Arbeit der Kirche und ist dem Gebot der christlichen Nächstenliebe verpflichtet.
Wie orientieren uns in unserem Tun am
christlichen Menschenbild.

Rechtsträger ist der „Evangelischer Kirchlicher
Zweckverband Ökumenischer Diakoniestationen
im Dekanat Kronberg„, vertreten durch seinen Verbandsvorstand.
Das Team der Diakoniestation Kronberg + Steinbach betreut hilfs- und pflegebedürftige Menschen im Einzugsgebiet der Städte Kronberg und Steinbach.
Für die ambulante Versorgung bieten wir ein umfangreiches Pflege- und Betreuungsprogramm
an. Wir unterstützen Sie mit Fachkompetenz und viel Verständnis für die kleinen und großen Sorgen, die in einer Pflegesituation entstehen.

Alle Leistungen werden auf Ihre persönlichen
Bedürfnisse und Wünsche abgestimmt, getreu unserem Leitsatz:

Unser Pflegeteam umfasst gut ausgebildete Kranken und AltenpflegerInnen, sowie AltenpflegehelferInnen und geschulte Pflegeassistenzkräfte mit langjähriger
Erfahrung.
Lassen Sie sich von unserer Pflegedienstleitung
individuell beraten, denn mit unserem Erfahrungsschatz können wir dabei helfen, dass sich die Lebensqualität von
Pflegebedürftigen und deren Angehörigen spürbar verbessert.

Zahlen und Fakten

Pflege in Deutschland

Neben den professionell Pflegenden spielen auch Familien eine maßgebliche Rolle,wenn es um die Pflege geht. Bei einer Angehörigenumfrage, was die Gründe sind, die Pflegeaufgabe zu übernehmen, antworteten die Angehörigen meist folgendes: Pflichtgefühl, Familien-zusammenhalt, kein anderer hat Zeit für die Pflege, Pflegender wohnt in der Nähe, Mitgefühl, Hilfs-bereitschaft, Emotionale Bindung, Liebe und Vertrautheit.
Mehr als zwei Millionen Menschen werden derzeit in eigener Häuslichkeit durch Angehörige gepflegt. Um die Betreuung zu Hause zu erleichtern, stellt die Pflegeversicherung ihnen und ihren pflegenden
Angehörigen eine Reihe an Angeboten zur Verfügung. Die Angebote werden jedoch nur von einer Minderheit genutzt.Lediglich jeder dritte ambulant versorgte Pflege-bedürftige (31,6 Prozent) nahm 2015 mindestens einmal die Verhinderungspflege oder eine Kurzzeit-pflege in Anspruch. Das Angebot der Tages- und Nachtpflege nutzten sogar nur fünf Prozent Pflegebedürftiger. Demenz geht uns alle an – denn bereits heute leiden rund 1,6 Millionen Menschen in Deutschland an Demenz und die Zahl der Erkrankten nimmt stetig zu.

 Aktuelle Schätzungen gehen davon aus, dass im Jahr 2050 rund 2,8 Millionen Menschen
mit Demenz leben werden.

Häusliche Pflege

Angebote werden nicht genutzt

Mehr als zwei Millionen Menschen werden derzeit in eigener Häuslichkeit durch Angehörige gepflegt.

Wir sind mittendrin, mit der Zunahme der pflegerischen  Versorgung von Menschen in deren häuslichen Umfeld. Die Alterung der Gesellschaft lässt die Anzahl pflege-bedürftiger Menschen weiter steigen.
Dies liegt zum einen an der demografischen Entwicklung, verbunden mit dem Anstieg chronischer Krankheiten und zum anderen an den strukturellen Veränderungen
im Krankenhaussektor.

Die Verkürzung der Verweildauer in den
Hessischen Krankenhäusern verdeutlicht
dies. Die verkürzten Liegezeiten wird die
Bereiche der Pflege, der behandelnden
Ärzte und Weiterbehandelnden Einrichtungen
weiter vor veränderte Anforderungen
stellen. In den ambulanten Pflegeeinrichtungen
im Hochtaunuskreis sind 314 Pflegefachkräfte und -helfer / innen beschäftigt. Mit 142 Beschäftigten stellen Gesundheits-und Krankenpfleger / innen die größte Gruppe, gefolgt von den Altenpfleger / innen mit 95 Beschäftigten. Das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Pflege ist in Deutschland gesellschaftlich relevant und nimmt zukünftig weiter an Bedeutung zu. Das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Pflege ist in Deutschland gesellschaftlich relevant und nimmt zukünftig weiter an Bedeutung zu.

Schon heute sind zwei von drei pflegenden
Angehörigen unter 65 Jahren erwerbstätig.
Arbeitnehmende, die privat Pflegeaufgaben
übernehmen, stehen oft vor erheblichen
Herausforderungen und drohen überdies dem Arbeitsmarkt teilweise oder
vollständig entzogen zu werden.

Unsere Chronik

Früher waren die Alten & Kranken in der Familie geborgen…

Bis in die Mitte des letzten Jahrhunderts war es fast überall bei uns noch selbstverständlich,  dass die alten Menschen mit der Familie zusammen wohnten und
auch mitversorgt wurden.

Testimonials der Kolleg:innen

Diakonie Kronberg im Taunus

Waschen, Anziehen, Verbände wechseln: Altenpflegerin Jolanta Kedra hilft Pflegebedürftigen in ihrer vertrauten Umgebung. Frau Kedra wollte erst eine Ausbildung als Erzieherin machen, fand über ein Praktikum in einem Altenheim zu ihrem Beruf: „Das ist das, was ich machen möchte – Menschen helfen.“

Jolanta Kedra Altenpflegerin Diakonie

Zunächst habe ich als Verkäuferin gearbeitet; nach einer Arbeitsprobe in der Diakoniestation Kronberg+Steinbach habe ich mich ganz bewusst für die Altenpflege entschieden, da ich es schön finde, Anteil am Leben eines Menschen zu haben, ihn zu begleiten und ihm zu helfen. Der Jobwechsel war die absolut richtige Entscheidung, wenn ich ein Lächeln geschenkt bekomme und die Freude im Gesicht der Menschen sehe, die ich betreue. Außerdem gehe ich nach wie vor jeden Tag gerne zur Arbeit

Dorotha Knapik Pflegehelferin Diakonie

So lange wie möglich zu Hause wohnen können - das ist das Ziel das wir als Team in der Diakoniestation Kronberg+Steinbach verfolgen. Unser Anliegen ist es, den Betroffenen in der Behandlung akuter, chronischer und sekundärheilender Wunden (wie beispielsweise diabetisches Fußsyndrom, Ulcus cruris, Dekubitus...) zu unterstützen.

Elke Reinhart Krankenschwester Diakonie

Zunächst habe ich als Verkäuferin gearbeitet; nach einer Arbeitsprobe in der Diakoniestation Kronberg+Steinbach habe ich mich ganz bewusst für die Altenpflege entschieden, da ich es schön finde, Anteil am Leben eines Menschen zu haben, ihn zu begleiten und ihm zu helfen. Der Jobwechsel war die absolut richtige Entscheidung, wenn ich ein Lächeln geschenkt bekomme und die Freude im Gesicht der Menschen sehe, die ich betreue. Außerdem gehe ich nach wie vor jeden Tag gerne zur Arbeit

Natalie Kirsa-Diehl Pflegedienstleitung der Diakoniestation Kronberg+Steinbach

Wir sind ein tolles Team; ich lerne von meinen Kolleg:innen vieles über Körperpflege, Hygiene, den Gebrauch von Pflegehilfsmitteln und rückenschonendes Arbeiten, Heben und Lagern. Ich bin gerne ein Pflegehelfer von der Diakoniestation Kronberg+Steinbach;

Markus Helle Pflegehelfer Diakonie

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